
Dieser Text ist kein Hilferuf und auch keine Klage. Es ist das, was bleibt, wenn Worte das Einzige sind, was zwischen einem selbst und dem Abgrund steht. Ich schreibe über Erfahrungen, die nicht leicht zu greifen sind – über Depression, Suizidgedanken, familiäre Wunden und den täglichen Überlebenskampf. Es ist ein persönlicher Rückblick, ein ehrlicher Blick in meine Innenwelt, die oft dunkel ist – aber nicht ohne Bedeutung. Vielleicht findet sich jemand darin wieder. Manches lässt sich nicht sagen – aber vielleicht ein Stück weit fühlbar machen..
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