Schlagwort: Traumata

  • Maske auf – Gefühle verdrängen und ab in die Depression

    Mann in dunklem Raum hält sich eine bunte Maske vors Gesicht, symbolisiert emotionale Fassade und innere Leere.

    Es gibt Momente im Leben, da fühlt sich alles taub an. Nicht, weil man nichts erlebt – sondern weil man zu viel erlebt hat. Gefühle, die man nicht zeigen darf. Gedanken, die man nicht aussprechen kann. Erinnerungen, die einen auffressen, obwohl man versucht, sie zu verdrängen. Ich habe lange geschwiegen. Zu lange. Und obwohl ich noch immer nicht wirklich darüber reden kann, versuche ich es wenigstens mit Worten. Dieser Text ist ein Versuch, ehrlich zu sein. Gegenüber mir selbst. Gegenüber einer Welt, die oft lieber wegschaut. Es ist mein Weg, die Maske ein Stück weiter fallen zu lassen.

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  • An Tagen wie diesen

    Fotorealistische Szene: ruhiger Innenraum mit einem getigerten Kater, gedämpftes Licht, Atmosphäre der Einsamkeit und Reflexion

    Manche Tage tragen ein Gewicht, das sich nicht in Worte fassen lässt. Geburtstage gehören für viele zu den schönsten Momenten im Jahr – für mich jedoch sind sie eine leise Erinnerung daran, wie sehr sich das Leben verändert hat. In diesem Beitrag teile ich Gedanken und Gefühle, die gerade rund um diesen Tag besonders laut werden. Es geht um Einsamkeit, Rückzug, das Ringen mit der Depression – aber auch um ehrliche Selbstreflexion und den stillen Halt, den ein tierischer Begleiter geben kann.

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  • Zwischen den Extremen – Mein Leben mit einer Essstörung

    Symbolbild zweier sich gegenüberstehender Silhouetten – eine auffallend schlank, die andere kräftiger –, als Ausdruck innerer Zerrissenheit bei Essstörungen

    Essstörungen sind oft unsichtbar – sie verbergen sich hinter einem Lächeln, einem scheinbar „normalen“ Alltag, oder dem ständigen Versuch, zu funktionieren. Doch hinter der Fassade tobt ein Kampf, der Körper und Seele gleichermaßen erschöpft. In diesem sehr persönlichen Beitrag erzähle ich meine Geschichte: eine Geschichte zwischen Hungern und Binge Eating, zwischen Selbstkontrolle und Kontrollverlust. Keine Theorie, kein Lehrbuchtext – sondern ein offener Einblick in mein Leben mit dieser Krankheit, die so viel mehr ist als nur ein gestörtes Essverhalten.

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  • Keine Liebe, kein Sex, keine Zärtlichkeiten

    Einsamkeit und keine Lust auf Sex und Zärtlichkeiten

    Es kostet Überwindung, offen über seelische Verletzungen, Einsamkeit und innere Blockaden zu schreiben – und doch ist es oft genau dieser Schritt, der Trost spenden oder andere erreichen kann. In den folgenden Zeilen teile ich sehr persönliche Gedanken über den Einfluss meiner Depression auf mein Liebesleben, meine sozialen Kontakte und mein Selbstbild. Vielleicht finden sich einige darin wieder – vielleicht zeigt es aber auch, wie tiefgreifend psychische Erkrankungen unser Leben verändern können.

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  • Ängste: Wenn die Angst zur Qual wird

    Person sitzt allein in einem dunklen Raum, mit zusammengesunkener Haltung und leerem Blick – symbolisiert emotionale Belastung, Angstzustände und Isolation.

    Manche Dinge im Leben lassen sich nicht in Worte fassen – und doch versuche ich es. Ich schreibe, weil das Schreiben mir hilft, Ordnung in das Chaos zu bringen, das sich manchmal in meinem Inneren breitmacht. In diesem Text geht es um etwas, das mich begleitet, wie ein Schatten: meine Ängste. Sie zeigen sich nicht immer auf die gleiche Weise, aber sie sind da – mal leise, mal laut. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere darin wieder.

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