Schlagwort: Trauma

  • Ängste: Wenn die Angst zur Qual wird

    Person sitzt allein in einem dunklen Raum, mit zusammengesunkener Haltung und leerem Blick – symbolisiert emotionale Belastung, Angstzustände und Isolation.

    Manche Dinge im Leben lassen sich nicht in Worte fassen – und doch versuche ich es. Ich schreibe, weil das Schreiben mir hilft, Ordnung in das Chaos zu bringen, das sich manchmal in meinem Inneren breitmacht. In diesem Text geht es um etwas, das mich begleitet, wie ein Schatten: meine Ängste. Sie zeigen sich nicht immer auf die gleiche Weise, aber sie sind da – mal leise, mal laut. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere darin wieder.

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  • Gedicht: Die Finsternis in mir

    Wenn die Dunkelheit über einen siegt

    Es gibt Zeiten im Leben, in denen das Licht zu verblassen scheint – in denen Schmerz, Hoffnungslosigkeit und innere Leere übermächtig werden. Dieses Gedicht „Die Finsternis in mir“ ist ein Ausdruck genau solcher Momente. Es ist kein Hilferuf, sondern eine stille, kraftvolle Beschreibung des Erlebten. Worte, die das Unsichtbare greifbar machen – und die Dunkelheit benennen, die viele Menschen kennen, aber nur wenige auszusprechen wagen. Möge dieser Text nicht nur als Zeugnis einer tiefen inneren Erfahrung dienen, sondern auch als Einladung zum Mitfühlen, Verstehen – und vielleicht zum Gespräch.

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  • Schlafstörungen: Wenn die Nacht zum Tag wird

    Der Mond kurz vor Sonnenuntergang - Symbolbild für Schlafstörungen

    In unserer Gesellschaft wird guter Schlaf oft als etwas Alltägliches betrachtet – dabei ist er für viele Menschen alles andere als selbstverständlich – dabei leiden etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland an Schlafstörungen. In diesem Beitrag teile ich einen sehr persönlichen Teil meines Lebens: meinen jahrzehntelangen Kampf mit Schlaflosigkeit, innerer Unruhe und den tiefgreifenden Auswirkungen auf Körper und Seele. Es ist eine Geschichte von Müdigkeit, Erschöpfung, aber auch vom unermüdlichen Versuch, irgendwann doch noch Ruhe zu finden. Vielleicht erkennst du dich in manchen Zeilen wieder – oder findest ein neues Verständnis für das, was andere im Verborgenen durchleben.

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  • Antwortbrief an meinen verstorbenen Bruder

    Mein Bruder und ich als Kinder

    Es gibt Briefe, die treffen mitten ins Herz – besonders, wenn sie aus einer Welt zu kommen scheinen, die wir nicht greifen können. In diesem Beitrag antworte ich auf einen fiktiven, aber tief berührenden Brief meines verstorbenen Bruders.

    Dieser Antwortbrief ist ein Versuch, das Unsagbare zu sagen. Eine Brücke zwischen dem Damals und dem Jetzt, zwischen Trauer und Trost, zwischen Verlust und Verbindung. Möge er meiner eigenen Seele ein Stück Frieden schenken.

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  • Was ich mir als Kind gewünscht hätte

    Ich als Kind

    Manchmal lohnt sich der Blick zurück – nicht um alte Wunden aufzureißen, sondern um endlich zu sehen, was damals gefehlt hat. In diesem Beitrag schreibe ich über die Wünsche meines kindlichen Ichs: der Wunsch nach Sicherheit, nach Gesehenwerden, nach einem Ort, an dem ich einfach sein durfte. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um ein stilles Anerkennen dessen, was war – und was hätte sein sollen. Vielleicht liegt gerade darin der Anfang von Heilung?

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