Schlagwort: Selbsthass

  • An Tagen wie diesen

    Fotorealistische Szene: ruhiger Innenraum mit einem getigerten Kater, gedämpftes Licht, Atmosphäre der Einsamkeit und Reflexion

    Manche Tage tragen ein Gewicht, das sich nicht in Worte fassen lässt. Geburtstage gehören für viele zu den schönsten Momenten im Jahr – für mich jedoch sind sie eine leise Erinnerung daran, wie sehr sich das Leben verändert hat. In diesem Beitrag teile ich Gedanken und Gefühle, die gerade rund um diesen Tag besonders laut werden. Es geht um Einsamkeit, Rückzug, das Ringen mit der Depression – aber auch um ehrliche Selbstreflexion und den stillen Halt, den ein tierischer Begleiter geben kann.

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  • Depression und Antriebslosigkeit

    Unaufgeräumter Raum mit halb gemachtem Bett, Lichtstrahl fällt durch Fenster auf verstreutes Geschirr

    Depression ist mehr als nur Traurigkeit. Sie ist ein Zustand, der den Alltag zersetzt, die Energie raubt und selbst einfache Aufgaben zu unüberwindbaren Hürden macht. Einige Menschen haben vielleicht eine Vorstellung davon, was psychische Erkrankungen bedeuten – doch die Realität ist oft viel komplexer, viel stiller und viel lähmender, als man von außen erkennen kann.

    In diesem Beitrag schreibe ich offen über meine Erfahrungen mit Depression und Antriebslosigkeit. Ich erzähle, wie sich dieser Zustand wieder seit Monaten in mein Leben geschlichen hat, wie er mich körperlich und seelisch erschöpft und wie ich versuche, damit umzugehen – Schritt für Schritt, Tag für Tag.

    Es ist ein Versuch, Verständnis zu schaffen. Für mich selbst, für andere Betroffene und für jene, die vielleicht zum ersten Mal wirklich zuhören.

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  • Todesangst: Kindheit im Ausnahmezustand

    Symbolisches Bild für häusliche Gewalt in der Kindheit - ein Kind sitzt zusammengekauert in einem dunklen Raum

    Was folgt, ist kein leichtes Kapitel meines Lebens. Es sind Erinnerungen, die nicht verblassen, Erfahrungen, die mich geprägt haben. In diesem Text geht es um häusliche Gewalt, um Angst, Sprachlosigkeit und das Überleben in einem Umfeld, das niemals Geborgenheit bedeutete.

    Ich teile meine Geschichte, um sichtbar zu machen, was zu oft im Verborgenen bleibt. Vielleicht hilft dir dieser Text, den eigenen Schmerz ein Stück weit zu verstehen – oder das Schweigen zu brechen.

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  • Zwischen den Extremen – Mein Leben mit einer Essstörung

    Symbolbild zweier sich gegenüberstehender Silhouetten – eine auffallend schlank, die andere kräftiger –, als Ausdruck innerer Zerrissenheit bei Essstörungen

    Essstörungen sind oft unsichtbar – sie verbergen sich hinter einem Lächeln, einem scheinbar „normalen“ Alltag, oder dem ständigen Versuch, zu funktionieren. Doch hinter der Fassade tobt ein Kampf, der Körper und Seele gleichermaßen erschöpft. In diesem sehr persönlichen Beitrag erzähle ich meine Geschichte: eine Geschichte zwischen Hungern und Binge Eating, zwischen Selbstkontrolle und Kontrollverlust. Keine Theorie, kein Lehrbuchtext – sondern ein offener Einblick in mein Leben mit dieser Krankheit, die so viel mehr ist als nur ein gestörtes Essverhalten.

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  • Schuld und Scham

    Ich, zusammengekauert, am Boden

    Schuld und Scham – zwei mächtige Gefühle, die uns tief in unserer menschlichen Erfahrung berühren. Sie schleichen sich oft leise ein, bleiben lange und nisten sich in Gedanken, Körper und Beziehungen ein. In diesem Beitrag möchte ich euch daran teilhaben lassen, welche Schuld- und Schamgefühle mich plagen. Tagein, tagaus. Schuld- und Schamgefühle, die mir schon als Kind sehr bekannt waren.

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