Schlagwort: Haustier als Therapie

  • Wenn mein letzter Halt zu wanken beginnt

    Mäusje, mein über alles geliebter Kater, hat die Diagnose Lungentumor bekommen. Mit ihm steht und fällt mein letzter Halt, den ich noch habe.

    Ich kämpfe nun seit meiner Kindheit gegen die Depression und viele andere psychische Leiden. Seit 2008 ist mein Kater Mäusje noch mein letzter Halt. Er ist da, wo andere schon lange gegangen sind. Für ihn stehe ich morgens auf und er ist der Grund, warum ich überhaupt noch kämpfe. Doch vor knapp einer Woche hat Mäusje die Diagnose Lungenkrebs bekommen. Die Diagnose hat mich nun endgültig in ein tiefschwarzes Loch gerissen, von dem ich davor nur zwei Schritte entfernt war. Seit letztem Dienstag bin ich nur noch am Heulen oder ich fühle gar nichts mehr. Alles ist so surreal, ich komme mir vor wie in einem schlechten Horrorfilm.

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  • Wenn ein Herz in vier Pfoten schlägt

    Kater sitzt entspannt auf dem Sofa seines Besitzers und schaut verträumt in die Ferne

    Manche Geschichten schreibt das Leben – und manche schreibt ein Herz, das untrennbar mit einem anderen Wesen verbunden ist. Die folgenden Zeilen sind mehr als nur Worte. Sie sind ein Blick in mein Innerstes, in eine Beziehung, die tiefer geht als viele je verstehen werden. Es geht um meinen Kater – meinen Begleiter, meinen Halt, meinen Lebenssinn. Seit fast zwei Jahrzehnten ist er an meiner Seite. Diese Verbindung hat mich durch schwere Zeiten getragen, mir Mut gegeben und mir oft schlicht den Grund geliefert, weiterzumachen.

    Dies ist unsere Geschichte. Eine Geschichte über Liebe, Verlustangst, Hoffnung – und darüber, was es heißt, wirklich gebraucht zu werden.

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