
In diesem Beitrag teile ich meine persönliche Reise mit komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (kPTBS) und den damit verbundenen psychischen Erkrankungen. Es geht um die Schattenseiten des Lebens, die unsichtbaren Kämpfe und die unbeschreibliche Leere, die mit einer Depression einhergeht. Oft wird psychische Erkrankung stigmatisiert, als Schwäche oder Ausrede abgetan – doch was bleibt, wenn man sich nicht mehr verstecken kann? Wie fühlt es sich an, in einer Welt zu leben, die einem fremd geworden ist und wie kann man trotz allem weiter existieren? In diesem Beitrag erzähle ich nicht von Heilung, sondern von Akzeptanz, von den Narben, die uns prägen und von dem Mut, sich den Dämonen zu stellen. Es ist kein Appell zur Hoffnung, sondern zur Wahrheit und zur Bereitschaft, sich nicht länger zu verstecken.
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