Kategorie: Trauma

Trauma verändert alles – das Denken, das Fühlen, den Körper, das Vertrauen in die Welt. In meinem Blog schreibe ich über meine eigenen traumatischen Erfahrungen: über Gewalt, Kontrollverlust, Ohnmacht und die Folgen, die bis heute spürbar sind. Über Flashbacks, Dissoziation, Schlafstörungen und das Gefühl, nicht wirklich im eigenen Leben zu stehen.
Trauma ist nicht sichtbar, aber es wirkt – leise, zerstörerisch, oft missverstanden. Ich schreibe darüber, weil ich weiß, wie einsam dieser Weg sein kann. Und weil ich glaube, dass Ehrlichkeit hilft, das Schweigen zu brechen. Für alle, die selbst betroffen sind. Für alle, die verstehen wollen, was Trauma wirklich bedeutet.

  • Was ich mir als Kind gewünscht hätte

    Ich als Kind

    Manchmal lohnt sich der Blick zurück – nicht um alte Wunden aufzureißen, sondern um endlich zu sehen, was damals gefehlt hat. In diesem Beitrag schreibe ich über die Wünsche meines kindlichen Ichs: der Wunsch nach Sicherheit, nach Gesehenwerden, nach einem Ort, an dem ich einfach sein durfte. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um ein stilles Anerkennen dessen, was war – und was hätte sein sollen. Vielleicht liegt gerade darin der Anfang von Heilung?

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  • Schuld und Scham

    Ich, zusammengekauert, am Boden

    Schuld und Scham – zwei mächtige Gefühle, die uns tief in unserer menschlichen Erfahrung berühren. Sie schleichen sich oft leise ein, bleiben lange und nisten sich in Gedanken, Körper und Beziehungen ein. In diesem Beitrag möchte ich euch daran teilhaben lassen, welche Schuld- und Schamgefühle mich plagen. Tagein, tagaus. Schuld- und Schamgefühle, die mir schon als Kind sehr bekannt waren.

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  • Brief an mein inneres Kind (2)

    Ich als Kind mit Schultüte

    Es ist ein besonderer Moment, wenn wir einen Brief von unserem inneren Kind lesen – eine Begegnung mit den jüngsten, verletzlichsten und oft vergessenen Teilen in uns. Doch genauso heilsam kann es sein, auf diesen Brief zu antworten. In diesem Beitrag nehme ich genau diese Antwort vor: Ich schreibe zurück. Ich lasse mein heutiges Ich sprechen – mit all der Lebenserfahrung, dem Mitgefühl und der Kraft, die ich über die Jahre gesammelt habe.

    Dieser Antwortbrief ist ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Einladung zur Versöhnung, zur Stärkung und zum gemeinsamen Weitergehen. Vielleicht findest auch du Inspiration, deinem inneren Kind zu schreiben – und ihm zuzuhören, was es dir noch sagen möchte.

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  • Brief von meinem inneren Kind

    Ich als kleiner Junge, ca 5 Jahre alt

    Manchmal tragen wir in uns eine leise Stimme, die wir im Lärm des Alltags kaum noch hören – die Stimme unseres inneren Kindes. In diesem Beitrag möchte ich genau dieser Stimme Raum geben. Was würde mein jüngeres Ich mir heute sagen? Welche Hoffnungen, Ängste oder Träume schlummern noch immer in seinem Herzen? Dieser Brief ist eine Einladung zur Selbstbegegnung – ehrlich, verletzlich und versöhnlich. Vielleicht erkennst du beim Lesen auch dein eigenes inneres Kind wieder.

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  • Brief an mein inneres Kind

    Ich als kleiner Junge sitze auf einem Dreirad - Symbolbild für einen Brief an das innere Kind

    Das Konzept des „inneren Kindes“ beschreibt in der Psychologie jene emotionalen Anteile eines Menschen, die in der Kindheit entstanden sind und bis ins Erwachsenenalter fortwirken. Es dient als Modell, um zu verstehen, wie frühkindliche Erfahrungen unsere heutigen Denk- und Verhaltensmuster sowie unser emotionales Erleben beeinflussen. In der Traumatherapie ist es üblich, dass man mit dem inneren Kind arbeitet und so habe ich einen Brief an das inneres Kind geschrieben, um wieder Zugang zu dem kleinen Patrick zu erlangen, den ich schon viel zu lange verloren habe.

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