Kategorie: Briefe

In dieser Rubrik finden sich Briefe, die einen inneren Dialog führen – mit dem eigenen Schmerz, der Vergangenheit und dem, was nie gesagt werden konnte. Briefe von und an mein inneres Kind, das sich nach Sicherheit, Liebe und Verständnis sehnt. Briefe von und an meinen verstorbenen Bruder, um Nähe zu schaffen, wo der Tod eine Lücke hinterlassen hat. Und Wutbriefe an die Täter, die das Schweigen brechen und der Ohnmacht eine Stimme geben.
Diese Texte sind keine literarischen Übungen – sie sind Ausdruck innerer Wirklichkeit. Sie erzählen von Verletzung und Verbundenheit, von Trauer und Zorn. Jeder Brief ist ein Versuch, das Unaussprechliche zu fassen und sich selbst in der Tiefe zu begegnen.

  • Antwortbrief an meinen verstorbenen Bruder

    Mein Bruder und ich als Kinder

    Es gibt Briefe, die treffen mitten ins Herz – besonders, wenn sie aus einer Welt zu kommen scheinen, die wir nicht greifen können. In diesem Beitrag antworte ich auf einen fiktiven, aber tief berührenden Brief meines verstorbenen Bruders.

    Dieser Antwortbrief ist ein Versuch, das Unsagbare zu sagen. Eine Brücke zwischen dem Damals und dem Jetzt, zwischen Trauer und Trost, zwischen Verlust und Verbindung. Möge er meiner eigenen Seele ein Stück Frieden schenken.

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  • Brief an mein inneres Kind (2)

    Ich als Kind mit Schultüte

    Es ist ein besonderer Moment, wenn wir einen Brief von unserem inneren Kind lesen – eine Begegnung mit den jüngsten, verletzlichsten und oft vergessenen Teilen in uns. Doch genauso heilsam kann es sein, auf diesen Brief zu antworten. In diesem Beitrag nehme ich genau diese Antwort vor: Ich schreibe zurück. Ich lasse mein heutiges Ich sprechen – mit all der Lebenserfahrung, dem Mitgefühl und der Kraft, die ich über die Jahre gesammelt habe.

    Dieser Antwortbrief ist ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Einladung zur Versöhnung, zur Stärkung und zum gemeinsamen Weitergehen. Vielleicht findest auch du Inspiration, deinem inneren Kind zu schreiben – und ihm zuzuhören, was es dir noch sagen möchte.

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  • Brief von meinem inneren Kind

    Ich als kleiner Junge, ca 5 Jahre alt

    Manchmal tragen wir in uns eine leise Stimme, die wir im Lärm des Alltags kaum noch hören – die Stimme unseres inneren Kindes. In diesem Beitrag möchte ich genau dieser Stimme Raum geben. Was würde mein jüngeres Ich mir heute sagen? Welche Hoffnungen, Ängste oder Träume schlummern noch immer in seinem Herzen? Dieser Brief ist eine Einladung zur Selbstbegegnung – ehrlich, verletzlich und versöhnlich. Vielleicht erkennst du beim Lesen auch dein eigenes inneres Kind wieder.

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  • Brief an mein inneres Kind

    Ich als kleiner Junge sitze auf einem Dreirad - Symbolbild für einen Brief an das innere Kind

    Das Konzept des „inneren Kindes“ beschreibt in der Psychologie jene emotionalen Anteile eines Menschen, die in der Kindheit entstanden sind und bis ins Erwachsenenalter fortwirken. Es dient als Modell, um zu verstehen, wie frühkindliche Erfahrungen unsere heutigen Denk- und Verhaltensmuster sowie unser emotionales Erleben beeinflussen. In der Traumatherapie ist es üblich, dass man mit dem inneren Kind arbeitet und so habe ich einen Brief an das inneres Kind geschrieben, um wieder Zugang zu dem kleinen Patrick zu erlangen, den ich schon viel zu lange verloren habe.

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  • Brief von meinem verstorbenen Bruder

    Verstorbender schreibt Brief an seinen Bruder

    Ich hatte schon einen Brief an meinen verstorbenen Bruder geschrieben. Was würde mir mein Bruder wohl zurückschreiben, wenn er könnte? Was würde er mir nochmal sagen wollen? Was würde er mir mit auf meinen weiteren Lebensweg geben? Ein Versuch.

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