
Dieses Gedicht beschreibt meinen Weg durch ein Tal, das nicht aus Landschaft besteht, sondern aus Dunkelheit, Schmerz und innerer Leere. Jeder Vers spiegelt das Gefühl wider, Tag für Tag weiterzugehen, ohne Licht, ohne Farben, ohne Hoffnung. Es ist ein Ausdruck davon, wie es sich anfühlt, wenn die Seele schwer wird, wenn Gefühle verschwinden und selbst Tränen versiegen. Die Worte zeigen meine Einsamkeit, mein Ringen mit der Dunkelheit und den Wunsch, diesem Zustand irgendwann entkommen zu können – auch wenn ich den Weg hinaus im Moment nicht sehe.
Ich wandere durch das finstere Tal,
sehe keine Blumen, keine Farben und kein Licht.
Jeden Tag mit Schmerzen und Qual,
meine Seele an dieser Dunkelheit zerbricht.
Ich spüre nichts mehr; kein Gefühl,
Tränen ganz trocken, ohne Freude ich bin.
Innerlich zerrissen, erstarrt und kühl,
so macht mein Leben keinen Sinn.
So wandere ich Tag ein und Tag aus,
keine Sonne die wärmt und scheint.
Komme aus der Dunkelheit nicht mehr heraus,
meine Seele tief innen stark weint.
Bin ganz alleine und einsam hier,
ohne Hoffnung das Licht je zu finden.
Ich bitte Gott: „nimm mich doch zu dir“,
wann werd ich endlich das Dunkel überwinden.
So wandere ich weiter durch dies finstere Tal,
ohne Blumen, ohne Farben und Licht.
Jeder Tag mit Schmerz und Qual,
meine Seele weiter an der Dunkelheit zerrbricht.
© Patrick Schindler
(Bild wurde mit KI von Microsoft Copilot generiert)

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