
Es gibt Zeiten im Leben, in denen das Licht zu verblassen scheint – in denen Schmerz, Hoffnungslosigkeit und innere Leere übermächtig werden. Dieses Gedicht „Die Finsternis in mir“ ist ein Ausdruck genau solcher Momente. Es ist kein Hilferuf, sondern eine stille, kraftvolle Beschreibung des Erlebten. Worte, die das Unsichtbare greifbar machen – und die Dunkelheit benennen, die viele Menschen kennen, aber nur wenige auszusprechen wagen. Möge dieser Text nicht nur als Zeugnis einer tiefen inneren Erfahrung dienen, sondern auch als Einladung zum Mitfühlen, Verstehen – und vielleicht zum Gespräch.
Das Feuer in mir ist schon lange erloschen,
die großen Wellen des Lebens haben mich erschlagen.
Mein Lebenswille ist daran völlig zerbrochen,
die Dämonen haben mich hinaus in die Finsternis getragen.
In Dunkelheit und Finsternis bin ich gehüllt,
von Engeln der Finsternis verfolgt.
Es gibt kein Licht das das Dunkel füllt,
vom leuchtenden Leben nicht gewollt.
Ich kann diese Finsternis nicht mehr verlassen,
bin von der dunkelsten Nacht gefangen.
Die Finsternis lässt jedes Licht in mir völlig erblassen,
ich bin mit den Dämonen in die Finsternis gegangen.
© Patrick Schindler
(Bild wurde mit AI von Microsoft Copilot generiert)

Schreibe einen Kommentar